GBM-Forum — Geld · Business · Marketing › Foren › Marketing & SEO › Organisch Follower aufbauen – was funktioniert bei euch wirklich?
- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 2 Wochen, 3 Tagen von
Daniel Wagner aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
Juli 7, 2026 um 12:49 p.m. Uhr #324
Lena HofmannTeilnehmerHey zusammen, ich betreibe seit etwa einem Jahr einen Instagram-Account rund ums Thema nachhaltiges Kochen und stecke gerade bei knapp 1.200 Followern fest. Ich poste regelmäßig, nutze Hashtags, interagiere in der Community – aber das Wachstum ist zäh. Gekaufte Follower kommen für mich nicht in Frage, das bringt ja ohnehin nichts für die echte Reichweite. Habt ihr Strategien, die bei euch organisch wirklich funktioniert haben? Speziell interessiert mich, wie man neue Zielgruppen erreicht ohne dabei in irgendwelche Spam-Fallen zu tappen. Bin für jeden Tipp dankbar!
Juli 8, 2026 um 1:04 a.m. Uhr #325
SandraTeilnehmerDas kenn ich gut, diese Plateaus sind echt frustrierend. Was mir am meisten gebracht hat: Kooperationen mit ähnlich großen Accounts in verwandten Nischen. Also kein großer Collab-Deal, sondern einfach gegenseitiges Erwähnen in Stories oder gemeinsame kleine Aktionen. Bei Nachhaltigkeit gibt’s da eine sehr aktive Community, die auch gerne mitmacht.
Außerdem würde ich Reels stärker pushen falls du das noch nicht machst – der Algorithmus spielt die momentan deutlich weiter aus als normale Posts. Auch kurze Behind-the-scenes-Clips performen bei Food-Accounts überraschend gut.
Juli 8, 2026 um 3:01 p.m. Uhr #326
Lukas B.TeilnehmerIch hab damals zum Einstieg FollowHero genutzt, um ein besseres Gefühl dafür zu kriegen, welche Inhalte in meiner Nische tatsächlich Reichweite bringen. Nicht für Follower kaufen oder so, sondern eher um die eigene Strategie zu analysieren und Ideen zu sammeln. Hat mir geholfen, den Content-Mix zu überdenken.
Ansonsten: Was Sandra sagt stimmt absolut. Micro-Kooperationen sind Gold wert. Und vergiss Pinterest nicht – für Rezepte und Nachhaltigkeit ist das immer noch ein riesiger Traffic-Kanal, der dann auch auf Instagram einzahlt wenn du konsistent verlinkst.
Juli 9, 2026 um 4:23 a.m. Uhr #327
Daniel WagnerTeilnehmerNoch ein Punkt der oft unterschätzt wird: Kommentare wirklich pflegen. Nicht nur mit einem Emoji antworten, sondern echte kurze Gespräche führen. Der Instagram-Algorithmus honoriert das, und Leute die sich gesehen fühlen empfehlen dich eher weiter.
Bei 1.200 Followern würde ich außerdem schauen ob du eine klare Nische innerhalb der Nische hast. „Nachhaltiges Kochen“ ist noch recht breit – „nachhaltig kochen mit unter 5 Euro am Tag“ oder „Zero Waste Kochen für Familien“ macht dich für einen bestimmten Teil viel relevanter und der teilt dann auch aktiver. Spitz positionieren hat mir damals wirklich den Knoten gelöst.
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.