Antwort auf: Futterumstellung beim Hund – wie macht ihr das ohne Probleme?

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Lukas B. AvatarLukas B.
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Das kenne ich gut, hab das mit meiner Hündin auch durchgemacht. Wichtigste Regel: langsam, langsam, langsam. Auf keinen Fall von heute auf morgen komplett wechseln. Ich hab damals so angefangen: erste Woche ca. 75% altes Futter, 25% neues. Zweite Woche 50/50. Dritte Woche dann 25% alt, 75% neu. Und ab Woche vier nur noch das neue.

In der Übergangszeit können trotzdem mal weichere Häufchen kommen – das ist normal und kein Grund zur Panik. Wenn es aber richtig flüssig wird oder der Hund gar nichts fressen will, lieber kurz beim Tierarzt vorbeischauen. Kürbis (püriert, ohne Gewürze) hilft übrigens bei empfindlichen Mägen super gut in der Zeit.