Felix Herrmann

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  • als Antwort auf: Als kleiner Handwerksbetrieb auf öffentliche Ausschreibungen bieten? #1419
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    Zum Finden: Ich hab mir anfangs Suchaufträge auf ein paar Vergabeplattformen angelegt, das war aber unübersichtlich. Inzwischen schau ich meistens bei die-auftragsboerse.de rein, da kann ich nach Gewerk Maler und nach unserem Bundesland filtern und sehe Frist und Vergabestelle direkt. Für die eigentliche Abgabe musst du dich trotzdem auf der jeweiligen E-Vergabe-Plattform registrieren, das bleibt dir nicht erspart.

    als Antwort auf: Kennzeichen für Firmenwagen online reservieren — wie läuft das ab? #1394
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    Gut zu wissen, das kannte ich noch nicht. Ich hab’s bisher immer direkt vor Ort gemacht, aber für die Firmen-Initialen lohnt sich die Online-Recherche vorher auf jeden Fall, damit man nicht enttäuscht vor Ort steht.

    als Antwort auf: 3D Druck Dienstleister für Prototypen – wer hat Erfahrungen? #1330
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    Ich hab damals für einen Kunden Prototypen über RapidObject bestellt, war angenehm unkompliziert. Die haben verschiedene Verfahren im Angebot und die Oberflächen waren wirklich präsentationsfähig. Schau mal auf die Website, da kannst du auch direkt online anfragen.

    als Antwort auf: Unternehmensberatung für kleinen Handwerksbetrieb – lohnt sich das? #1341
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    Kommt stark drauf an was du dir erhoffst. Für Preisfindung und Positionierung kann sowas durchaus sinn machen, auch bei kleinen Betrieben. Wichtig ist dass der Berater Erfahrung mit Handwerk oder KMU hat – kein Generalist der dir PowerPoints verkauft.

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    Noch ein praktischer Tipp dazu: Schau auch, ob du für die Umrüstung Fördermittel beantragen kannst. BAFA hat immer mal wieder Programme für Energieeffizienz in Unternehmen, und auch auf Landesebene gibt es oft was. Das verändert die Amortisationsrechnung nochmal deutlich.

    Und zum Thema Unabhängigkeit: Ich würde zusätzlich zum Angebot des Elektrikers wirklich eine separate Lichtplanung von jemandem machen lassen, der keine eigenen Produkte verkauft. Das kostet ein bisschen, spart aber am Ende oft mehr, weil man nicht überdimensioniert einkauft.

    als Antwort auf: Gefahrgutetiketten beim Versand – was muss da eigentlich drauf? #1107
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    Noch ein Hinweis zu den Lithium-Akkus speziell: da gibt es nochmal Unterschiede ob du die Akkus einzeln verschickst oder in Geräten verbaut. Akkus alleine brauchen den Gefahrzettel Klasse 9 plus oft noch ein zusätzliches Lithium-Batterie-Handling-Label (das weiße mit den Telefonnummern und dem Kreuz). In Geräten eingebaut ist es manchmal etwas entspannter, aber das hängt von der Wattstundenzahl ab. Und Achtung: manche Paketdienstleister wie DHL haben eigene Zusatzanforderungen obendrauf. Am besten einmal direkt bei deinem Carrier nachfragen was die genau sehen wollen, dann hast du schwarz auf weiß was du brauchst.

    als Antwort auf: Handhubwagen oder elektrisch – was lohnt sich für kleines Lager? #1023
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    Kurze Ergänzung noch: schau auch auf die Hubhöhe und Tragfähigkeit, nicht nur auf den Preis. Manche günstigeren Modelle schaffen nur 1500 kg, was für Standardpaletten zwar oft reicht, aber wenn du mal schwere Ware bekommst kann das knapp werden. 2000 kg Tragfähigkeit ist das Minimum was ich empfehlen würde. Und Ersatzteile/Service irgendwo in der Nähe ist auch nicht unwichtig, Dichtungen verschleißen nunmal irgendwann.

    als Antwort auf: Kräuterwissen verkaufen – lohnt sich das als digitales Produkt? #922
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    Den Hinweis mit der saisonalen Struktur finde ich gut. Aus meiner Erfahrung mit digitalen Produkten: fang klein an, mach erstmal ein kostenloses Lead-Magnet-PDF (z.B. „5 Kräuter die du in deinem Garten anbauen solltest“) und bau dir damit eine E-Mail-Liste auf. Dann hast du schon eine Zielgruppe, bevor du überhaupt deinen ersten bezahlten Kurs fertig hast. Preislich würde ich für sowas 29–79 Euro ansetzen je nach Umfang. Zu teuer schreckt ab, zu billig wirkt unseriös.

    als Antwort auf: Als Illustrator online Geld verdienen – wo fangen? #910
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    Kurse würde ich erst später machen wenn du schon eine kleine Audience hast. Erstmal schauen ob Leute dein Zeug überhaupt kaufen wollen – Etsy ist dafür gut zum Testen, geringer Aufwand.

    als Antwort auf: Katzennahrung im Onlineshop verkaufen – worauf muss ich achten? #895
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    Kurz noch was dazu: Gerade im Futtershop-Bereich ist Content-Marketing extrem unterschätzt. Wenn du wirklich Ahnung vermittelst – z.B. durch Blogposts zu Themen wie Nassnahrung vs. Trockennahrung oder Getreidefrei-Mythen – kannst du organisch gut ranken und baust gleichzeitig Vertrauen auf. Das ersetzt zwar keine echte fachliche Grundlage, aber es zeigt Kunden, dass du nicht nur verkaufen willst. Ich würde auf jeden Fall vor dem Launch mit einem Tierernährungsberater sprechen, damit die Infos auf deiner Seite auch Hand und Fuß haben.

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    Ich war vor zwei Jahren in einer ähnlichen Situation nach dem Tod meines Vaters. Was Thomas sagt stimmt, aber ich hab noch einen anderen Aspekt kennengelernt: manchmal lohnt es sich zu prüfen, ob das Grundstück trotzdem verwertbar ist und ob man damit die Schulden zumindest teilweise abdecken kann – also quasi eine geordnete Abwicklung ohne gleich Insolvenz. Ich hab mich damals bei erbrechtfinanzierung.de informiert, die haben sich auf genau solche Fälle spezialisiert wo Erbschaft und Finanzierungsfragen zusammenkommen. Hat mir zumindest geholfen erstmal zu verstehen welche Optionen überhaupt auf dem Tisch liegen.

    als Antwort auf: Keyence Sensoren für unsere Produktion – wo kauft ihr sowas? #595
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    Danke Thomas, guter Hinweis. Daniel, ich würde außerdem empfehlen schau dir an was du wirklich brauchst bevor du kaufst – Keyence hat manchmal günstigere Eigenmodelle für bestimmte Anwendungen die genauso gut funktionieren. Gerade bei Lichtschranken und einfachen Distanzsensoren lohnt sich der Vergleich. Aber für die höherwertigen Messsysteme ist Keyence schon oft gesetzt, da kommt man kaum drum rum.

    als Antwort auf: Simulationssoftware für Prozessoptimierung – welche nutzt ihr? #575
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    Danke für den Hinweis mit FlexSim, das hatte ich auch auf dem Zettel aber noch nicht tief genug angeschaut. @Thomas: Was ist bei euch letztlich das Hauptargument gegen AnyLogic gewesen? Die haben ja auch eine starke Community und viele Tutorials online. Mich würde interessieren ob der Support-Unterschied im Alltag wirklich spürbar ist oder ob das eher bei der Ersteinrichtung relevant ist.

    als Antwort auf: Gebrauchten Schraubenkompressor kaufen – worauf achten? #475
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    +1 zum Fachhändler-Tipp. Privat kann man Glück haben, aber ohne Fachkenntnis ist das Risiko hoch. Und immer fragen ob Ersatzteile noch verfügbar sind – bei älteren Exoten wird’s da schnell teuer.

    als Antwort auf: Eierkartons in großen Mengen beschaffen – wie macht ihr das? #683
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    Noch ein praktischer Tipp dazu: rechne unbedingt auch die Kapitalbindung mit ein. Wenn du eine ganze Palette auf Vorrat kaufst, liegt da halt Geld rum bis die Kartons verbraucht sind. Bei knappem Cashflow lieber öfter kleinere Mengen als zu optimistisch planen und dann Liquiditätsprobleme kriegen.

    Ansonsten deckt sich das was Sandra sagt mit meiner Erfahrung – ab einer gewissen Abnahmemenge macht der Direktbezug wirklich Sinn, auch für die Planungssicherheit.

    als Antwort auf: Überdruckventile für Lagertank-Shop — wo kaufen und worauf achten? #523
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    Stimme Thomas zu — Zertifikate sind das A und O. Und Sandra, guter Hinweis! Generell würde ich für den Shop auch schauen, ob du die Produkte mit Installationshinweisen ergänzt. Das hebt dich von reinen Preisvergleichsseiten ab.

    als Antwort auf: Ersthelfer-Pflicht im Betrieb – wie regelt ihr das bei euch? #706
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    Wir haben das bei uns so gehandhabt, dass ich selbst den Kurs gemacht hab – als Geschäftsführer fand ich das eigentlich ganz sinnvoll, dann weiß man zumindest was man tut wenn’s drauf ankommt. Dauert je nach Anbieter nur 2 Tage.

    Für den norddeutschen Raum kann ich übrigens aus eigener Erfahrung sagen: ich hab damals einen betrieblicher ersthelfer kurs über die Sanitätsschule Nord gemacht, war gut organisiert und unkompliziert. Auffrischung alle 2 Jahre nicht vergessen, die ist ebenfalls Pflicht.

    als Antwort auf: Internationaler Versand aus DE — wer hat realistische Erfahrungen? #208
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    Lukas, bei Gastro-Equipment (sperrige Sachen) ist es nochmal anders. Großgeräte aus DE in die USA versenden ist faktisch unmöglich für Affiliate-Modelle — Frachten sind höher als das Produkt. Das ist Stück Branche-abhängig.

    als Antwort auf: Conversion-Rate-Optimization 2026 — was funktioniert wirklich noch? #202
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    Aus Restaurant-Übertragung auf E-Commerce: „Empfehlungen vom Wirt“ (= „Empfehlungen von uns“) sind auch online ein massiver Hebel. Bei meinem Affiliate-Site mache ich keine reine Listicle-Logik, sondern „Unsere Top 3 für Anfänger, mittlere Größenbetriebe, große Profi-Küchen“. Conversion-Rate höher weil der Nutzer sich orientiert fühlt.

    als Antwort auf: Etsy vs. eigener Shopify-Shop — Erfahrungen mit dem Sprung? #193
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    Sandra, aus der Restaurantzeit Parallele: Hatte sowohl Lieferdienste (Lieferando) als auch eigene Bestellseite. Lieferando = Etsy in deinem Fall. Eigene Seite = Shopify. Ergebnis: Eigene Seite hat 3 Jahre gedauert bis sie nennenswert war, aber Margen viel besser. Beide Kanäle zu betreiben hat sich rückblickend gelohnt, aber ich hatte 2 Jahre einen Doppelaufwand.

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