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Oktober 26, 2026 um 9:10 a.m. Uhr als Antwort auf: Als kleiner Handwerksbetrieb auf öffentliche Ausschreibungen bieten? #1419
Felix HerrmannTeilnehmerZum Finden: Ich hab mir anfangs Suchaufträge auf ein paar Vergabeplattformen angelegt, das war aber unübersichtlich. Inzwischen schau ich meistens bei die-auftragsboerse.de rein, da kann ich nach Gewerk Maler und nach unserem Bundesland filtern und sehe Frist und Vergabestelle direkt. Für die eigentliche Abgabe musst du dich trotzdem auf der jeweiligen E-Vergabe-Plattform registrieren, das bleibt dir nicht erspart.
Oktober 23, 2026 um 5:56 a.m. Uhr als Antwort auf: Kennzeichen für Firmenwagen online reservieren — wie läuft das ab? #1394
Felix HerrmannTeilnehmerGut zu wissen, das kannte ich noch nicht. Ich hab’s bisher immer direkt vor Ort gemacht, aber für die Firmen-Initialen lohnt sich die Online-Recherche vorher auf jeden Fall, damit man nicht enttäuscht vor Ort steht.
Oktober 18, 2026 um 1:40 p.m. Uhr als Antwort auf: 3D Druck Dienstleister für Prototypen – wer hat Erfahrungen? #1330
Felix HerrmannTeilnehmerIch hab damals für einen Kunden Prototypen über RapidObject bestellt, war angenehm unkompliziert. Die haben verschiedene Verfahren im Angebot und die Oberflächen waren wirklich präsentationsfähig. Schau mal auf die Website, da kannst du auch direkt online anfragen.
Oktober 17, 2026 um 1:14 a.m. Uhr als Antwort auf: Unternehmensberatung für kleinen Handwerksbetrieb – lohnt sich das? #1341
Felix HerrmannTeilnehmerKommt stark drauf an was du dir erhoffst. Für Preisfindung und Positionierung kann sowas durchaus sinn machen, auch bei kleinen Betrieben. Wichtig ist dass der Berater Erfahrung mit Handwerk oder KMU hat – kein Generalist der dir PowerPoints verkauft.
Oktober 14, 2026 um 2:23 p.m. Uhr als Antwort auf: Hallenbeleuchtung modernisieren – lohnt sich ein unabhängiger LED-Vergleich? #1229
Felix HerrmannTeilnehmerNoch ein praktischer Tipp dazu: Schau auch, ob du für die Umrüstung Fördermittel beantragen kannst. BAFA hat immer mal wieder Programme für Energieeffizienz in Unternehmen, und auch auf Landesebene gibt es oft was. Das verändert die Amortisationsrechnung nochmal deutlich.
Und zum Thema Unabhängigkeit: Ich würde zusätzlich zum Angebot des Elektrikers wirklich eine separate Lichtplanung von jemandem machen lassen, der keine eigenen Produkte verkauft. Das kostet ein bisschen, spart aber am Ende oft mehr, weil man nicht überdimensioniert einkauft.
Oktober 2, 2026 um 1:45 a.m. Uhr als Antwort auf: Gefahrgutetiketten beim Versand – was muss da eigentlich drauf? #1107
Felix HerrmannTeilnehmerNoch ein Hinweis zu den Lithium-Akkus speziell: da gibt es nochmal Unterschiede ob du die Akkus einzeln verschickst oder in Geräten verbaut. Akkus alleine brauchen den Gefahrzettel Klasse 9 plus oft noch ein zusätzliches Lithium-Batterie-Handling-Label (das weiße mit den Telefonnummern und dem Kreuz). In Geräten eingebaut ist es manchmal etwas entspannter, aber das hängt von der Wattstundenzahl ab. Und Achtung: manche Paketdienstleister wie DHL haben eigene Zusatzanforderungen obendrauf. Am besten einmal direkt bei deinem Carrier nachfragen was die genau sehen wollen, dann hast du schwarz auf weiß was du brauchst.
September 13, 2026 um 9:08 p.m. Uhr als Antwort auf: Handhubwagen oder elektrisch – was lohnt sich für kleines Lager? #1023
Felix HerrmannTeilnehmerKurze Ergänzung noch: schau auch auf die Hubhöhe und Tragfähigkeit, nicht nur auf den Preis. Manche günstigeren Modelle schaffen nur 1500 kg, was für Standardpaletten zwar oft reicht, aber wenn du mal schwere Ware bekommst kann das knapp werden. 2000 kg Tragfähigkeit ist das Minimum was ich empfehlen würde. Und Ersatzteile/Service irgendwo in der Nähe ist auch nicht unwichtig, Dichtungen verschleißen nunmal irgendwann.
September 8, 2026 um 10:23 a.m. Uhr als Antwort auf: Kräuterwissen verkaufen – lohnt sich das als digitales Produkt? #922
Felix HerrmannTeilnehmerDen Hinweis mit der saisonalen Struktur finde ich gut. Aus meiner Erfahrung mit digitalen Produkten: fang klein an, mach erstmal ein kostenloses Lead-Magnet-PDF (z.B. „5 Kräuter die du in deinem Garten anbauen solltest“) und bau dir damit eine E-Mail-Liste auf. Dann hast du schon eine Zielgruppe, bevor du überhaupt deinen ersten bezahlten Kurs fertig hast. Preislich würde ich für sowas 29–79 Euro ansetzen je nach Umfang. Zu teuer schreckt ab, zu billig wirkt unseriös.
September 8, 2026 um 2:12 a.m. Uhr als Antwort auf: Als Illustrator online Geld verdienen – wo fangen? #910
Felix HerrmannTeilnehmerKurse würde ich erst später machen wenn du schon eine kleine Audience hast. Erstmal schauen ob Leute dein Zeug überhaupt kaufen wollen – Etsy ist dafür gut zum Testen, geringer Aufwand.
September 4, 2026 um 8:17 p.m. Uhr als Antwort auf: Katzennahrung im Onlineshop verkaufen – worauf muss ich achten? #895
Felix HerrmannTeilnehmerKurz noch was dazu: Gerade im Futtershop-Bereich ist Content-Marketing extrem unterschätzt. Wenn du wirklich Ahnung vermittelst – z.B. durch Blogposts zu Themen wie Nassnahrung vs. Trockennahrung oder Getreidefrei-Mythen – kannst du organisch gut ranken und baust gleichzeitig Vertrauen auf. Das ersetzt zwar keine echte fachliche Grundlage, aber es zeigt Kunden, dass du nicht nur verkaufen willst. Ich würde auf jeden Fall vor dem Launch mit einem Tierernährungsberater sprechen, damit die Infos auf deiner Seite auch Hand und Fuß haben.
August 19, 2026 um 1:41 a.m. Uhr als Antwort auf: Erbschaft angenommen aber Nachlassverbindlichkeiten übersteigen Vermögen – was tun? #773
Felix HerrmannTeilnehmerIch war vor zwei Jahren in einer ähnlichen Situation nach dem Tod meines Vaters. Was Thomas sagt stimmt, aber ich hab noch einen anderen Aspekt kennengelernt: manchmal lohnt es sich zu prüfen, ob das Grundstück trotzdem verwertbar ist und ob man damit die Schulden zumindest teilweise abdecken kann – also quasi eine geordnete Abwicklung ohne gleich Insolvenz. Ich hab mich damals bei erbrechtfinanzierung.de informiert, die haben sich auf genau solche Fälle spezialisiert wo Erbschaft und Finanzierungsfragen zusammenkommen. Hat mir zumindest geholfen erstmal zu verstehen welche Optionen überhaupt auf dem Tisch liegen.
August 5, 2026 um 4:47 p.m. Uhr als Antwort auf: Keyence Sensoren für unsere Produktion – wo kauft ihr sowas? #595
Felix HerrmannTeilnehmerDanke Thomas, guter Hinweis. Daniel, ich würde außerdem empfehlen schau dir an was du wirklich brauchst bevor du kaufst – Keyence hat manchmal günstigere Eigenmodelle für bestimmte Anwendungen die genauso gut funktionieren. Gerade bei Lichtschranken und einfachen Distanzsensoren lohnt sich der Vergleich. Aber für die höherwertigen Messsysteme ist Keyence schon oft gesetzt, da kommt man kaum drum rum.
August 5, 2026 um 4:40 p.m. Uhr als Antwort auf: Simulationssoftware für Prozessoptimierung – welche nutzt ihr? #575
Felix HerrmannTeilnehmerDanke für den Hinweis mit FlexSim, das hatte ich auch auf dem Zettel aber noch nicht tief genug angeschaut. @Thomas: Was ist bei euch letztlich das Hauptargument gegen AnyLogic gewesen? Die haben ja auch eine starke Community und viele Tutorials online. Mich würde interessieren ob der Support-Unterschied im Alltag wirklich spürbar ist oder ob das eher bei der Ersteinrichtung relevant ist.
August 5, 2026 um 1:58 p.m. Uhr als Antwort auf: Gebrauchten Schraubenkompressor kaufen – worauf achten? #475
Felix HerrmannTeilnehmer+1 zum Fachhändler-Tipp. Privat kann man Glück haben, aber ohne Fachkenntnis ist das Risiko hoch. Und immer fragen ob Ersatzteile noch verfügbar sind – bei älteren Exoten wird’s da schnell teuer.
August 5, 2026 um 4:23 a.m. Uhr als Antwort auf: Eierkartons in großen Mengen beschaffen – wie macht ihr das? #683
Felix HerrmannTeilnehmerNoch ein praktischer Tipp dazu: rechne unbedingt auch die Kapitalbindung mit ein. Wenn du eine ganze Palette auf Vorrat kaufst, liegt da halt Geld rum bis die Kartons verbraucht sind. Bei knappem Cashflow lieber öfter kleinere Mengen als zu optimistisch planen und dann Liquiditätsprobleme kriegen.
Ansonsten deckt sich das was Sandra sagt mit meiner Erfahrung – ab einer gewissen Abnahmemenge macht der Direktbezug wirklich Sinn, auch für die Planungssicherheit.
August 5, 2026 um 3:38 a.m. Uhr als Antwort auf: Überdruckventile für Lagertank-Shop — wo kaufen und worauf achten? #523
Felix HerrmannTeilnehmerStimme Thomas zu — Zertifikate sind das A und O. Und Sandra, guter Hinweis! Generell würde ich für den Shop auch schauen, ob du die Produkte mit Installationshinweisen ergänzt. Das hebt dich von reinen Preisvergleichsseiten ab.
August 4, 2026 um 6:56 p.m. Uhr als Antwort auf: Ersthelfer-Pflicht im Betrieb – wie regelt ihr das bei euch? #706
Felix HerrmannTeilnehmerWir haben das bei uns so gehandhabt, dass ich selbst den Kurs gemacht hab – als Geschäftsführer fand ich das eigentlich ganz sinnvoll, dann weiß man zumindest was man tut wenn’s drauf ankommt. Dauert je nach Anbieter nur 2 Tage.
Für den norddeutschen Raum kann ich übrigens aus eigener Erfahrung sagen: ich hab damals einen betrieblicher ersthelfer kurs über die Sanitätsschule Nord gemacht, war gut organisiert und unkompliziert. Auffrischung alle 2 Jahre nicht vergessen, die ist ebenfalls Pflicht.
Juni 16, 2026 um 7:27 a.m. Uhr als Antwort auf: Internationaler Versand aus DE — wer hat realistische Erfahrungen? #208
Felix HerrmannTeilnehmerLukas, bei Gastro-Equipment (sperrige Sachen) ist es nochmal anders. Großgeräte aus DE in die USA versenden ist faktisch unmöglich für Affiliate-Modelle — Frachten sind höher als das Produkt. Das ist Stück Branche-abhängig.
Juni 13, 2026 um 9:55 a.m. Uhr als Antwort auf: Conversion-Rate-Optimization 2026 — was funktioniert wirklich noch? #202
Felix HerrmannTeilnehmerAus Restaurant-Übertragung auf E-Commerce: „Empfehlungen vom Wirt“ (= „Empfehlungen von uns“) sind auch online ein massiver Hebel. Bei meinem Affiliate-Site mache ich keine reine Listicle-Logik, sondern „Unsere Top 3 für Anfänger, mittlere Größenbetriebe, große Profi-Küchen“. Conversion-Rate höher weil der Nutzer sich orientiert fühlt.
Juni 12, 2026 um 6:11 a.m. Uhr als Antwort auf: Etsy vs. eigener Shopify-Shop — Erfahrungen mit dem Sprung? #193
Felix HerrmannTeilnehmerSandra, aus der Restaurantzeit Parallele: Hatte sowohl Lieferdienste (Lieferando) als auch eigene Bestellseite. Lieferando = Etsy in deinem Fall. Eigene Seite = Shopify. Ergebnis: Eigene Seite hat 3 Jahre gedauert bis sie nennenswert war, aber Margen viel besser. Beide Kanäle zu betreiben hat sich rückblickend gelohnt, aber ich hatte 2 Jahre einen Doppelaufwand.
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