kim.dev

Verfasste Forenbeiträge

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  • kim.dev Avatarkim.dev
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    Wir nutzen für unseren MicroSaaS einen selbstgebauten First-Party-Stack: Plausible für Traffic, Stripe-Webhooks für Conversions, alles in ein eigenes Postgres. Macht uns unabhängig von GA4 und gibt uns echte Daten ohne Cookie-Konsens-Theater. Aufwand: 2 Wochen Setup, danach läuft es.

    als Antwort auf: Solo-Berater oder kleine Agentur — wer hat den Sprung gewagt? #95
    kim.dev Avatarkim.dev
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    Ich finde das Kollektiv auch elegant. Im Tech-Bereich gibt es analoge Modelle (z.B. „Studios“ oder „Collectives“ wie monk.io). Funktioniert immer dann gut, wenn die Beteiligten ähnliche Qualitätsstandards haben und es klare Kommunikationsregeln gibt. Sobald einer aus der Reihe tanzt, leidet die ganze Marke.

    kim.dev Avatarkim.dev
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    Ich bin Indie-Hacker und meine Erfahrung: Je enger die Nische, desto besser die Conversion in der Akquise. Aber: Du wirst auch verletzlicher gegenüber Marktveränderungen. Wenn deine „Product-Led-Growth Series-A SaaS“ Nische morgen out ist, sitzt du auf einer hyper-spezialisierten Brand ohne Kunden.

    Mein Mittelweg: Hyper-spezialisierte Außenkommunikation, aber ehrlich generalistische Lieferung wenn der Kunde da ist.

    als Antwort auf: Bootstrapping vs. Indie-Funding (Calm Capital, Tiny VC) — Erfahrungen? #108
    kim.dev Avatarkim.dev
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    @Lukas knallharte Frage, danke. Antwort: Ja, ich brauche eigentlich die Lebenshaltungs-Sicherheit, nicht das Wachstumskapital. Das ist genau die falsche Logik. @Anya guter Punkt mit dem Timing — ich war zu eilig.

    Werde wahrscheinlich bootstrappen + Side-Income aus Dev-Aufträgen für die nächsten 12 Monate. Wenn MRR auf 8k+ ist, dann Indie-Funding evaluieren.

    kim.dev Avatarkim.dev
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    3 Monate Fixkosten als Cash-Puffer auf Tagesgeld. Plus eine Kreditlinie von 10k bei meiner DKB, die ich nie nutze aber als psychologische Sicherheit habe.

    Was bei mir die größere Hilfe ist: Eine Buchhaltungs-Pipeline, die mir täglich zeigt, wie hoch meine „erwarteten Einnahmen“ sind (also schon verkauft, aber noch nicht ausgezahlt). Dann sehe ich nicht meinen Kontostand, sondern mein wahres Netto-Vermögen.

    kim.dev Avatarkim.dev
    Teilnehmer

    Bin Anfang 30 und stecke seit 5 Jahren konsequent in ETFs (MSCI World + Emerging Markets, 70/30). Habe mir die Frage auch oft gestellt. Mein Fazit: Eigentumswohnung als reine Geldanlage rechnet sich in deutschen Großstädten gerade NICHT, wenn du sie nicht selbst bewohnst.

    Renditerechnung (vereinfacht):

    • ETF-Portfolio: historisch 6-7% p.a. nach Inflation
    • Vermietete Wohnung in München/Berlin: 2-3% Bruttomietrendite, nach Abzug von Verwaltung, Instandhaltung, Mietausfall bist du bei 1-1,5%

    Eigentum macht für mich nur Sinn, wenn du selbst drin wohnst (Mietersparnis als „stille Rendite“) oder in B/C-Lagen mit echtem Cashflow-Potenzial.

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