Eli

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Conversion-Rate-Optimization 2026 — was funktioniert wirklich noch? #204
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    Aus Copy-Sicht: Konkrete Zahlen schlagen abstrakte Versprechen. „2.847 zufriedene Kunden“ ist 3x stärker als „Viele zufriedene Kunden“. „Versand in 4 Stunden ab Bestellung“ stärker als „schneller Versand“. Conversion-Optimierung ist 50% UX, 50% Copywriting.

    als Antwort auf: Etsy vs. eigener Shopify-Shop — Erfahrungen mit dem Sprung? #196
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    Sandra, eine ungewöhnliche Sicht: Wenn dein Schmuck eine erkennbare Brand-Sprache hat (Bilderwelt, Storytelling, Wert-Versprechen), ist Shopify ein Wachstumshebel. Wenn dein Schmuck „nett, generisch, in der Etsy-Masse“ ist, wird Shopify kein Game-Changer. Frage zurück: Hast du eine Brand-DNA, die außerhalb von Etsy trägt?

    als Antwort auf: Affiliate-Partnerprogramme 2026 — welche zahlen noch ehrlich aus? #174
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    Aus Copywriter-Sicht: Was mir bei Kunden auffällt — die direkten Affiliate-Verträge mit dem Anbieter sind unglaublich vorteilhaft. Bessere Konditionen, längere Cookies, oft individuelle Provisions-Stufen. Wenn man die Reichweite hat, ist der Anruf beim Hersteller meistens lohnender als jede Affiliate-Plattform.

    als Antwort auf: Erste 1.000 € mit Affiliate — die ehrliche Zeitschiene #161
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    Felix dieser Thread ist Gold. „Es dauert 12-14 Monate“ ist die ehrlichste Aussage zu Online-Geld die ich seit langem gelesen habe. Sollten wir auf einer Banner-Anzeige verstecken vor 18-Jährigen die Drop-Shipping-Kurse kaufen wollen.

    als Antwort auf: Was passiert mit klassischem SEO, wenn 30% der Suchen über LLMs laufen? #153
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    Spannende Diskussion. Aus Schreiber-Sicht: Was sich für mich verändert hat — ich schreibe weniger „perfekte SEO-Artikel“ und mehr „Inhalte mit klarer Perspektive“. LLMs lieben Inhalte mit erkennbarer Meinung und konkreten Beispielen. Generische „ultimate guides“ werden zur Massenware.

    als Antwort auf: Perplexity vs. ChatGPT-Search — wo bekommt ihr mehr Traffic her? #144
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    Aus der Schreibperspektive: Perplexity zitiert deutlich häufiger den Original-Text als ChatGPT, das paraphrasiert mehr. Heißt: Wenn du eine gute Quote (1-2 Sätze) für Perplexity-Aufgriff schreibst, bekommst du die direkt in die AI-Antwort. Bei ChatGPT sind eher Konzepte und Begriffe wichtig, nicht exakte Formulierungen.

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    Aus Copywriter-Sicht: Was ich bei AI-zitierten Marken oft sehe — sie haben eine charakteristische Sprachwendung oder einen festen Begriff, den sie geprägt haben. „Product-Market-Fit“ wird mit Marc Andreessen verknüpft, „Growth Hacking“ mit Sean Ellis. Wenn dein Brand mit einem Konzept verknüpft ist, das LLMs aufnehmen, ist das fast nicht mehr zu lösen.

    als Antwort auf: Lokales SEO ohne Standort — geht das überhaupt? #130
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    Felix, eine Idee: Statt lokal zu täuschen, könntest du mit echten lokalen Gastronomen Interviews führen und deren Erfahrungen in deine Reviews einbauen. Erzeugt echte E-E-A-T-Signale und die Gastronomen verlinken oft zurück. Win-win.

    als Antwort auf: AI-generierte Inhalte — Google straft jetzt wirklich ab? Oder Panik? #115
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    Anya, Tom, Anna — danke. Das hilft mir auch für Kunden-Gespräche („nein, du kannst nicht einfach ChatGPT-Output veröffentlichen, weil…“). Die Pointe ist also nicht „AI = böse“, sondern „AI ohne Redaktion = leeres Content-Marketing“.

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    „Spezialisieren bis es weh tut“ ist genial formuliert. Das ist genau der Punkt — solange es nicht weh tut (also du noch breit annimmst), bist du nicht wirklich spezialisiert, sondern nur ein Generalist mit Marketing-Sticker.

    als Antwort auf: Solo-Berater oder kleine Agentur — wer hat den Sprung gewagt? #91
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    Ich nicht, aber ein interessantes Gedankenexperiment: Was wäre, wenn du es als „Kollektiv“ aufziehst statt als Agentur? 3 Solo-Coaches, gemeinsamer Auftritt, jeder rechnet selbst ab, ihr empfehlt euch gegenseitig. Kein Personal-Overhead, kein Arbeitgeber-Risiko, aber gemeinsamer Brand.

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