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August 5, 2026 um 6:04 a.m. Uhr als Antwort auf: Welche Versandtaschen lohnen sich für kleinen Etsy-Shop? #447
Anna KowalskiTeilnehmerNoch ein Tipp dazu: schreib dir auf, welche Größen du am häufigsten brauchst bevor du nachbestellst. Ich hab am Anfang wild verschiedene Größen gekauft und dann lagen die meisten davon monatelang rum. Inzwischen nehm ich nur noch zwei Standardgrößen, das vereinfacht den ganzen Ablauf enorm.
Und zum Branding: einfach ein nettes Sticker-Set dazu, das macht optisch schon viel aus ohne dass du teure Sonderanfertigungen brauchst.
August 5, 2026 um 6:03 a.m. Uhr als Antwort auf: Wie schafft man es, dass ChatGPT die eigene Marke erwähnt? #487
Anna KowalskiTeilnehmerDanke für den Hinweis, das klingt nach einem sinnvollen Ansatz. Was ich noch ergänzen würde: Perplexity funktioniert etwas anders als ChatGPT, weil da aktiv gecrawlt wird. Da hilft tatsächlich auch frischer Content und Backlinks von Seiten, die Perplexity als Quellen zieht.
Also vielleicht lohnt es sich, beides getrennt zu betrachten statt als ein einzelnes Problem. Bei ChatGPT bist du halt auf ältere Trainingsdaten angewiesen, während du bei Perplexity oder Bing Copilot mit aktuellem Content mehr direkt beeinflussen kannst.
Juni 2, 2026 um 5:31 p.m. Uhr als Antwort auf: Was passiert mit klassischem SEO, wenn 30% der Suchen über LLMs laufen? #149
Anna KowalskiTeilnehmerLukas, ich teile Anyas Sicht. Bei uns ist das auch genau die Beobachtung: SEO ≠ veraltet, SEO ≠ Keyword-Stopfen. Was sich ändert:
- Weniger Bedeutung von exakten Keywords, mehr Bedeutung von semantischer Vollständigkeit
- Wichtiger werden eigene Author-Profile (E-E-A-T)
- Off-Page-Erwähnungen werden zur wichtigsten Sichtbarkeits-Währung — auch in nicht-verlinkten Kontexten
Der Beruf wird breiter, nicht enger.
Juni 2, 2026 um 5:10 p.m. Uhr als Antwort auf: Attribution-Modelle 2026: Was nutzt ihr nach dem Google-Cookie-Ende wirklich? #123
Anna KowalskiTeilnehmerAnya, in den AI-Visibility-Projekten die wir betreuen, wird Attribution gerade noch komplexer: Wenn ein Lead über eine ChatGPT-Empfehlung kommt, sehen wir das praktisch nirgendwo in unseren Standard-Reports. Wir tracken es nur über UTM-spezifische Landing-Pages + direkte User-Befragung im Onboarding. Hyper-manuell aber einzige Möglichkeit, AI-Brand-Mentions zu quantifizieren.
Juni 1, 2026 um 9:57 p.m. Uhr als Antwort auf: Perplexity vs. ChatGPT-Search — wo bekommt ihr mehr Traffic her? #142
Anna KowalskiTeilnehmerTom, wir bei GBM-Forum sehen ähnliche Zahlen bei Kunden. Eine Nuance: Perplexity-Traffic konvertiert deutlich besser als ChatGPT-Traffic. Theorie: Perplexity-Nutzer sind in einem „Research-Modus“ mit konkreter Kaufabsicht; ChatGPT-Nutzer sind oft im „Lern-Modus“ ohne sofortige Conversion-Absicht.
Anna KowalskiTeilnehmerFelix, ergänzend: Was wir bei GBM-Forum oft beobachten — pseudo-lokale Inhalte werden von Google immer besser erkannt. Ranking-Boost in den ersten Wochen, dann Absturz wenn der Mangel an lokaler Authentizität auffällt. Echte lokale Co-Occurrence (Erwähnungen von lokalen Anbietern, Verlinkungen zu lokalen News, etc.) ist das was funktioniert.
Mai 27, 2026 um 4:42 p.m. Uhr als Antwort auf: AI-generierte Inhalte — Google straft jetzt wirklich ab? Oder Panik? #114
Anna KowalskiTeilnehmerEli, ergänzend zu Anya: Wir testen bei GBM-Forum auch mit AI-Tools, aber jeder Beitrag wird von einer Redakteur:in komplett umgeschrieben und mit eigenen Quellen erweitert. Die Faustregel die wir intern haben: Wenn am Ende nicht klar ist, WER den Beitrag verantwortet und WAS er konkret zum Thema beiträgt, fliegt er raus.
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