Lena Hofmann

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  • als Antwort auf: Betriebsausflug Skifahren – Ski leihen oder doch besser kaufen? #1210
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Daniel hat recht mit dem Leihen. Ich würde aber ergänzen: Wenn einige aus eurem Team öfter fahren oder überlegen, sich langfristig was anzuschaffen, kann ein Betriebsausflug auch ein guter Anlass sein, sich mal intensiver mit dem Thema Ski-Kauf auseinanderzusetzen.

    Ich hab damals, als ich meine ersten Carving-Ski gesucht hab, bei beste carving ski 2026 test reingeschaut – da gab’s recht gute Vergleiche ohne den üblichen Kaufberatungs-Blödsinn. Hat mir geholfen einzugrenzen, was für meinen Fahrstil überhaupt Sinn macht. Für euren Ausflug selbst: leihen, klarer Fall. Aber wer danach Blut geleckt hat, kann dort mal stöbern.

    als Antwort auf: Zahnzusatzversicherung als Benefit für Mitarbeiter anbieten – wie? #1213
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Das ist eine sehr sinnvolle Idee, gerade weil Zahnersatz einer der teuersten Bereiche ist, bei dem die gesetzliche Kasse einfach nicht ausreicht. Steuerlich läuft das meistens über den Sachbezug – bis 50 Euro monatlich pro Mitarbeiter sind lohnsteuerfrei, wenn du die Prämien direkt an den Versicherer überweist. Das sollte für eine vernünftige Zahnzusatz dicke reichen.

    Groupverträge oder Rahmenverträge über den Arbeitgeber gibt’s bei einigen Versicherern, aber da variiert die Qualität stark. Am besten erstmal schauen, was die Tarife wirklich leisten – also Wartezeiten, Erstattungsgrenzen im ersten Jahr usw. Das steht leider oft im Kleingedruckten.

    als Antwort auf: Leads nachverfolgen – bei uns geht ständig was unter, wie macht ihr das? #1173
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Kann ich bestätigen – erstmal die Struktur im Kopf haben, dann das Tool wählen und nicht umgekehrt. Wir nutzen inzwischen Trello mit einem simplen Kanban-Board für die Pipeline, für drei Leute reicht das völlig. Jede Karte ist ein Lead, Spalten sind die Phasen (Erstkontakt, Angebot, Verhandlung, gewonnen/verloren) und die Zuständigkeit steht direkt auf der Karte.

    Wichtig ist auch ein festes Ritual: kurzes Wochenmeting, 15 Minuten, wo jeder seinen Stand updated. Ohne diesen Rhythmus schläft auch das beste Tool ein.

    als Antwort auf: Welches Zeiterfassungssystem nutzt ihr und warum gerade das? #1164
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Wir haben bei uns (auch kleines Team, ähnliche Situation wie bei euch) mehrere Tools durchprobiert bevor wir bei Clockodo gelandet sind. Der Vorteil: deutschsprachig, DSGVO-konform, und die Projektstruktur lässt sich gut auf verschiedene Kunden aufteilen.

    Bevor ich damals angefangen hab zu suchen, hab ich mir bei timo24 einen Überblick verschafft – da waren ganz viele Systeme im Vergleich, hat mir geholfen erstmal zu sortieren was überhaupt infrage kommt. Danach hab ich dann gezielt getestet statt blind irgendwas auszuprobieren.

    Für Remote-Teams ist aus meiner Sicht wichtig dass die App auch offline funktioniert, da sind nicht alle gleich gut.

    als Antwort auf: Verstopfter Abfluss – selber lösen oder Profi rufen? Was kostet das? #1128
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Kurz noch zur Mietrechtsfrage weil du das angesprochen hast: schau dir deinen Mietvertrag wirklich genau an. In vielen Standardverträgen ist es so geregelt, dass kleine Reparaturen bis zu einem gewissen Betrag (oft 50-100 Euro) Mietsache sind, aber ab einer gewissen Schadenssumme der Vermieter einspringen muss. Das ist in Österreich aber oft individuell geregelt. Wenn du dir unsicher bist, kurz beim Mietervereinigung anrufen – die haben oft eine Gratis-Erstberatung. Im Zweifelsfall erst fragen bevor du die Rechnung selbst zahlst!

    als Antwort auf: Glasschaden durch Einbruch – was zahlt die Versicherung wirklich? #1136
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Thomas hat recht mit der Dokumentation für die Versicherung. Und ja, unbedingt alles schriftlich festhalten was der Notdienst gemacht hat. Die Versicherung braucht immer einen detaillierten Kostenvoranschlag bzw. Rechnung, sonst zieht sich das ewig hin.

    als Antwort auf: Retainer statt Einzelauftrag – wie regelt ihr das vertraglich? #1110
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Was Thomas sagt stimmt, aber ich würde noch ergänzen: schriftlicher Vertrag ist Pflicht, auch wenn’s ein Stammkunde ist. Ich hab mich damals etwas eingelesen, unter anderem hier – hat mir geholfen die Grundbegriffe zu sortieren bevor ich meinen ersten Retainer-Vertrag aufgesetzt hab.

    als Antwort auf: B2B Shop aufbauen – worauf muss ich wirklich achten? #1103
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Rechtlich ist im B2B tatsächlich einiges anders als im B2C – zum Beispiel gelten viele Verbraucherschutzregeln schlicht nicht, aber dafür habt ihr andere Pflichten was AGB und Vertragsgestaltung angeht. Widerrufsrecht entfällt zwar, aber Gewährleistung und Haftungsausschlüsse müssen sauber formuliert sein.

    Praktisch würde ich sagen: fangt nicht mit dem größten Feature-Set an. Lieber einen schlanken Shop mit stabiler ERP-Anbindung als einen Riesenklotz, der ewig in der Entwicklung hängt. Iterativ ausbauen funktioniert im B2B oft besser als gedacht, weil die Kunden eh erstmal Vertrauen aufbauen müssen.

    als Antwort auf: Bildschirmarbeitsplatz: Zahlt Arbeitgeber auch Kontaktlinsen? #1093
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Okay, klingt als wäre das rechtlich eher schwierig durchzusetzen. Dann werd ich wohl auch nur die Brille beantragen und den Rest selbst zahlen. Den Tipp mit der Seite schau ich mir mal an, danke!

    als Antwort auf: Was nehmt ihr so an Supplements im stressigen Arbeitsalltag? #1075
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Ich hab vor nem halben Jahr angefangen systematischer ranzugehen und mich erstmal durch verschiedene Anbieter gewühlt. Bin dann bei Layenberger gelandet, die haben ne ordentliche Auswahl an nahrungsergänzungsmittel ohne dass man sich durch 1000 Produktseiten kämpfen muss. Qualität war okay, Preise fair. Aktuell nehm ich nur noch Omega-3 und Magnesium dauerhaft.

    als Antwort auf: Solarcarport für Firmenparkplatz – was kostet das realistisch? #1067
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Wir haben das vor zwei Jahren für unseren Standort durchgerechnet und am Ende auch umgesetzt. Ein Punkt der oft unterschätzt wird: das Material der Tragkonstruktion macht einen größeren Unterschied als gedacht – Stahl/Metall ist langlebiger, aber eben auch teurer in der Anschaffung. Ich hatte mir damals verschiedene Ausführungen angeschaut, u.a. über diese Seite hier zu solar carport metall – da war ganz gut erklärt, welche Konstruktionstypen es gibt und was die Vor- und Nachteile sind. Hat mir geholfen, im Gespräch mit Anbietern nicht komplett ahnungslos dazustehen.

    Steuerlich übrigens interessant: die Anlage kann als Betriebsvermögen aktiviert und abgeschrieben werden, das solltet ihr mit eurem Steuerberater besprechen.

    als Antwort auf: Büroreinigung auslagern – worauf achtet ihr im Vertrag? #1047
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Was Christoph sagt stimmt alles. Ich würd noch ergänzen: unbedingt klären ob das Personal fest zugewiesen ist oder ständig wechselt. Ständig neue Leute im Büro ist nervig und auch ein Sicherheitsthema (Schlüsselübergabe etc.).

    Wir haben damals bei clean-concept-plus.de angefragt und die haben uns direkt einen Mustervertrag gezeigt, wo das alles schon drin war – festes Team, genaues Leistungsverzeichnis, klare Schadensregelung. Hat mir geholfen zu verstehen, was branchenüblich ist, auch wenn man dann mit anderen Anbietern verhandelt.

    Grundsätzlich: Lass dir von jedem Anbieter den Vertragsentwurf geben bevor du Preise vergleichst. Was auf dem Papier fehlt, wird im Alltag zum Problem.

    als Antwort auf: Ab wann brauche ich eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit? #1015
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    Das Unternehmermodell ist tatsächlich für viele KMUs der einfachste Weg, aber nur wenn deine Branche nicht als erhöhtes Risiko eingestuft ist. Fertigungsbetriebe z.B. fallen da oft raus und brauchen dann doch eine echte Fachkraft.

    als Antwort auf: Selbstständig als MUA – wie fängt man da überhaupt an? #1043
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    Ich hab mich selbst mal durch den Dschungel an Ausbildungsangeboten gewühlt, weil ich kurzzeitig überlegt hab in die Richtung zu gehen. Eine Akademie, die mir damals positiv aufgefallen ist, war ShineOn – deren Website hat zumindest transparent erklärt was die Kurse abdecken und welche Zertifikate man bekommt. Kann nicht sagen ob ich die persönlich absolviert hab, aber als Orientierung war das hilfreich.

    Grundsätzlich würde ich schauen: was willst du spezialisieren? Braut-Makeup, Film, Fashion? Das entscheidet ziemlich, welche Ausbildung sinnvoll ist und wo du später Kunden holst.

    als Antwort auf: Firmenevent auf einer Yacht in Spanien – worauf muss man achten? #1055
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    Kurze Ergänzung aus steuerlicher Sicht, falls relevant: Wenn das ein offizielles Firmenevent ist und ihr die Kosten absetzen wollt, achtet auf ordentliche Rechnungen und dokumentiert den geschäftlichen Anlass sauber. Betriebsausflüge sind grundsätzlich absetzbar, aber es gibt Grenzen bei der Bewirtung und beim geldwerten Vorteil für Mitarbeiter – da am besten kurz mit dem Steuerberater sprechen bevor ihr bucht.

    als Antwort auf: Spielplatz auf dem Firmengelände – lohnt sich das wirklich? #1038
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    Aus Mitarbeiterperspektive kann ich sagen: sowas würde ich definitiv als Pluspunkt wahrnehmen. Vor allem wenn es nicht nur als PR-Maßnahme daherkommt, sondern wirklich durchdacht ist – also mit klaren Regeln, wann Kinder mitgebracht werden können und wer dann zuständig ist.

    Was ich noch ergänzen würde: Steuerlich lässt sich das teilweise als Sachleistung für Mitarbeiter abbilden, das sollte man mit dem Steuerberater durchsprechen. Und für die Außenwirkung bei Bewerbern ist so ein Angebot inzwischen durchaus ein Argument – gerade wenn man in einer Region rekrutiert, wo der Betreuungsdruck hoch ist.

    als Antwort auf: Steuerberater für Heilberufe – worauf muss ich achten? #1026
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    Ich hab damals bei Steuerberatung Schröder & Partner angefangen, mich zu informieren, als ich ähnliche Fragen hatte – die haben sich laut Website auf freie Berufe und auch Heilberufe spezialisiert. War hilfreich als Einstieg.

    Ansonsten stimme ich Lukas zu: Frag beim Erstgespräch konkret nach Referenzen aus deiner Branche. Ein guter Steuerberater wird dir das ohne Zögern beantworten können. Und schau, ob die Kanzlei auch die kassenärztlichen Abrechnungsbesonderheiten kennt – das ist bei Kassenzulassung nochmal ein eigenes Thema.

    als Antwort auf: Dienstrad-Leasing für Mitarbeiter – lohnt sich das wirklich? #1062
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Das Thema hatten wir bei uns auch auf dem Tisch. Die steuerliche Ersparnis ist real, aber du hast recht dass man die Nebenwirkungen im Blick behalten muss. Bei der Gehaltsumwandlung sinkt das Bruttogehalt, was sich auf SV-Leistungen auswirkt. Ob das wehtut hängt stark vom Gehalt ab – bei gut verdienenden Mitarbeitern über der Beitragsbemessungsgrenze fällt das kaum ins Gewicht.

    Was die Kündigung angeht: Normalerweise geht der Leasingvertrag auf den Mitarbeiter über oder er muss eine Ablösesumme zahlen. Das sollte im Vertrag klar geregelt sein, da gibt’s Unterschiede zwischen den Anbietern. Also Kleingedrucktes wirklich lesen, besonders die Haftungsklauseln bei Schäden und Diebstahl.

    als Antwort auf: Sonnenschutz Büro mit riesiger Glasfront – was nutzt ihr? #1051
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Wir haben letztes Jahr unsere Büroräume damit ausgestattet, auch Südseite mit großen Fenstern. Ich hab damals bei bolligerstoren.ch nachgeschaut und die haben uns auch beraten, welche Lösung für unsere Fenstergröße Sinn macht. Am Ende wurden es Außenstoren mit Windwächter, weil wir im dritten Stock doch öfter mal Böen haben.

    Was Christoph sagt stimmt – außen ist komplett anders als innen. Wir sparen seitdem wirklich merklich bei der Klimaanlage und das Arbeiten am Nachmittag ist kein Kampf mehr gegen die Sonne.

    als Antwort auf: Wartebereich im Büro einrichten – welcher Couchtisch macht was her? #1070
    Lena Hofmann — Marketing & SEO RedakteurinLena Hofmann
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    Das kenne ich, wir haben das bei uns vor zwei Jahren auch durchgezogen. Wichtigste Erkenntnis: Finger weg von Glas wenn viele Leute durchlaufen – Fingerabdrücke ohne Ende und du putzt täglich. Wir haben uns am Ende für eine Holzplatte mit Metallgestell entschieden, das sieht modern aus, ist robust und macht in einem Bürokontext wirklich etwas her.

    Zur Höhe: so um die 45–50 cm ist ideal, weil Besucher dann entspannt sitzen können ohne sich zu tief reinzufallen zu lassen. Nichts ist unangenehmer als wenn man aus einem übermäßig tiefen Sofa wieder hochkrabbeln muss vor einem Kundengespräch.

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