Tom B.

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Conversion-Rate-Optimization 2026 — was funktioniert wirklich noch? #203
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    Was bei Finanz-Affiliate (also nicht ganz E-Commerce, aber verwandt) erstaunlich gut funktioniert: Statt „Jetzt klicken“ als CTA — „Konditionen für deinen Fall ansehen“. Bringt 11-15% Uplift weil persönlicher.

    als Antwort auf: Affiliate-Einnahmen aus USA — wie buche ich das korrekt? #186
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    Felix, kann Christoph nur unterschreiben. Was viele vergessen: Selbst wenn US-Quellensteuer einbehalten wurde, ist sie in DE oft anrechenbar (DBA US-DE). Aber nur wenn du die Belege sauber hast. Lass dir vom US-Anbieter die 1099-MISC oder 1042-S geben.

    als Antwort auf: Affiliate-Partnerprogramme 2026 — welche zahlen noch ehrlich aus? #173
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    @Felix Amazon-Partner ist tatsächlich bei mir der größte Reiber. Cookie auf 24h reduziert hat meine Conversion-Rate halbiert. @Kim danke für die SaaS-Welt — ich erweitere gerade in B2B, gut zu wissen.

    als Antwort auf: GmbH gründen für MicroSaaS — Ja oder Nein bei <50k MRR? #182
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    Kim, eine GANZ unbeliebte Meinung: Wenn dein SaaS B2B ist und du Enterprise-Deals anstrebst, willst du sogar von Tag 1 GmbH sein. Einkäufer in Konzernen tolerieren keine „Lieferanten“ als Einzelunternehmer. Die Frage „warum bist du Einzelunternehmer?“ stellt sich nicht — du fliegst einfach aus dem Procurement.

    als Antwort auf: Erste 1.000 € mit Affiliate — die ehrliche Zeitschiene #158
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    Felix, kann ich bestätigen. Meine erste Affiliate-Site hat sogar 18 Monate bis zum 1k-Monat gebraucht. Heute mache ich mit dem Portfolio (4 Sites) ca. 8-12k/Monat, aber Site #1 hat lange „nichts“ gemacht. Geduld ist der größte Skill im Affiliate-Game.

    als Antwort auf: Lokales SEO ohne Standort — geht das überhaupt? #131
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    Eli, das ist exakt was bei meinen Finanz-Sites am besten funktioniert. Echte Interviews mit Selbständigen sind 10x wertvoller als 50 generische „Beste-Liste“-Artikel. Auch wenn der initiale Aufwand höher ist.

    als Antwort auf: Was passiert mit klassischem SEO, wenn 30% der Suchen über LLMs laufen? #150
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    Konträre Stimme: Bei meinen Finanz-Affiliate-Sites verliere ich aktuell Traffic an Google AI Overviews. Direkt. Klick-Rate von Position 1 ist von 28% auf 17% gefallen, weil AI Overviews oft die Antwort direkt liefern. Für Affiliate-Sites mit transaktionalem Intent ist das ein echtes Problem.

    als Antwort auf: Perplexity vs. ChatGPT-Search — wo bekommt ihr mehr Traffic her? #143
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    @Anna sehr interessant. Decke mich mit meiner Beobachtung: Perplexity-Leads schließen 3x öfter ab als ChatGPT-Leads bei mir. Dachte erst es liegt am Setup, aber wenn das pattern ist…

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    Klare Ansage Anya: Bei meinen Finanz-Affiliate-Sites ist GA4 die Hauptquelle, aber für die wichtigen Entscheidungen ergänze ich mit Holdout-Tests. Heißt: Ich schalte einen Kanal für 2-4 Wochen komplett aus und schaue, was mit der Gesamtkonversion passiert. Das ist die einzige Methode, die mir bei Attribution wirklich Vertrauen gibt.

    als Antwort auf: AI-generierte Inhalte — Google straft jetzt wirklich ab? Oder Panik? #113
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    Ich teste das aktiv: Habe eine meiner Finanz-Affiliate-Sites mit 80% AI-Content laufen, die andere mit reiner Eigenproduktion. Nach 8 Monaten: Die Eigenproduktion-Site rankt 4x besser für die Money-Keywords. Die AI-Site rankt zwar für Longtails, aber konvertiert miserabel weil der Trust fehlt.

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    Konträre Meinung: Im Versicherungsmarkt ist „Spezialisierung“ oft Marketing-Brutalität ohne echten Mehrwert. Es gibt 100 „Spezialisten für Selbständige in der IT-Branche“, aber die meisten verkaufen die gleichen 5 Produkte wie alle anderen. Wenn deine Spezialisierung nicht durch echte Expertise UND Methoden-Differenzierung gestützt ist, ist es nur ein Label.

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    Ich nutze eine Kreditlinie bei meiner Hausbank über 20k. Habe ich genau 1x in 5 Jahren gezogen (für einen Lead-Buy als die Cashflow-Saison gerade scheiße war). Kostet mich 50 € im Jahr Bereitstellungsgebühr und nimmt mir massiv Stress.

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    @Anya guter Punkt mit der Liquidität. Mein Geschäft schwankt schon ordentlich — manche Quartale gehen super, andere sind mau.

    @Christoph der Renten-Aspekt sticht bei mir tatsächlich. Ich zahle in keine Versorgungskammer ein und Rürup ist auch nur halbgar. Vielleicht ist ETF + freiwillige Beiträge in die gesetzliche RV eine Alternative die wir hier noch nicht besprochen haben?

    als Antwort auf: Brauche ich als Etsy-Verkäuferin wirklich einen Steuerberater? #70
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    Hi Sandra, ehrlich? Bei 28k Umsatz ist ein Steuerberater nicht zwingend notwendig — aber ich würde dir trotzdem raten, einmal jährlich für die Steuererklärung einen zu nehmen. Kostet vielleicht 600-900 € im Jahr, aber die finden in der Regel mindestens das doppelte an Optimierungspotenzial.

    Was ich übrigens spannend finde: Wenn du dich beim Steuerberater ein paar Stunden hinsetzt, lernst du in 2-3 Jahren so viel, dass du danach selber besser bist als die meisten Buchhaltungssoftware-Nutzer.

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