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August 5, 2026 um 5:49 p.m. Uhr als Antwort auf: Führungskräfte Coaching – lohnt sich das wirklich für Selbständige? #687
Marcus KellerTeilnehmerWürde sagen: probier erstmal ein Erstgespräch bei 2-3 Coaches, die meisten bieten das kostenlos an. So kriegst du schnell ein Gefühl ob die Chemie stimmt und ob der Ansatz zu dir passt. Preis allein ist kein Qualitätsmerkmal.
August 5, 2026 um 4:54 p.m. Uhr als Antwort auf: Edelstahl-Fittings für Getränkeanlage im Shop – wo kaufen? #607
Marcus KellerTeilnehmerDanke Sandra, den kannte ich noch gar nicht. @Daniel: Was Thomas sagt mit den Zertifikaten stimmt übrigens 100%. Gerade wenn deine Kunden Gastronomen oder kleine Brauereien sind, wirst du früher oder später nach Konformitätserklärungen gefragt. Am besten schon beim Lieferanten anfragen bevor du einlistest, erspart dir später Stress.
Und für die Marge: schau ob du irgendwann Staffelpreise aushandeln kannst, auch wenn du klein anfängst. Manchmal reicht eine nette E-Mail.
August 5, 2026 um 3:54 p.m. Uhr als Antwort auf: Wägemodule für Shopintegration – worauf achten beim Kauf? #503
Marcus KellerTeilnehmer+1 zu den Vorposts. Ich würd noch ergänzen: unbedingt auf die Schutzklasse achten wenn das im Lager steht. IP65 oder höher ist sinnvoll, Staub und gelegentliche Feuchtigkeit machen günstiger Hardware schnell den Garaus. Klingt banal, aber das wird oft unterschätzt beim ersten Kauf.
August 5, 2026 um 3:38 p.m. Uhr als Antwort auf: LED-Umrüstung im Betrieb – lohnt sich höhere Lichtausbeute wirklich? #479
Marcus KellerTeilnehmerGuter Punkt mit dem UGR, Thomas. Noch was aus der Praxis: Lasst euch vom Hersteller oder Großhändler eine DIALux-Simulation machen, bevor ihr kauft. Kostet nichts und zeigt euch genau, wie viele Leuchten ihr bei welchem lm/W-Niveau braucht, um auf eure Ziel-Lux zu kommen. Manchmal braucht man bei höherer Ausbeute einfach weniger Stück, was den Mehrpreis pro Leuchte wieder relativiert. Das ändert die Gesamtrechnung manchmal komplett.
August 5, 2026 um 10:25 a.m. Uhr als Antwort auf: Marketing-Materialien zentral verwalten – wie macht ihr das? #559
Marcus KellerTeilnehmerDer Punkt mit den freigegebenen Materialien ist wirklich entscheidend. Wir haben das eine Zeit lang über ein DAM-System (Digital Asset Management) probiert, aber das löst nur die Datei-Verwaltung, nicht das Bestellen und Drucken. Wenn ihr wirklich physische Materialien habt die regelmäßig nachgeordert werden, ist ein dedizierter Webshop-Ansatz wie Thomas beschreibt deutlich praktikabler.
Ich würde trotzdem kurz prüfen wie hoch euer monatliches Volumen ist – unter einem gewissen Schwellenwert kann sich der Aufwand für die Einrichtung nicht lohnen und ihr fahrt besser mit einem simpleren Prozess.
August 5, 2026 um 8:22 a.m. Uhr als Antwort auf: Betrieb verkaufen – wo findet man seriöse Käufer? #431
Marcus KellerTeilnehmerNoch ein Aspekt den viele vergessen: die Mitarbeiter. Gerade bei 8 Leuten in einem kleinen Betrieb – wenn das durchsickert ohne klare Kommunikation, verlierst du schnell die besten Leute weil die sich woanders umsehen. Also den Prozess so diskret wie möglich halten bis ein Käufer feststeht.
Und den Kaufpreis nicht zu hoch ansetzen. Ich hab schon Betriebe gesehen die jahrelang rumstanden weil der Alteigentümer emotional an einer Zahl hing die kein Käufer zahlen wollte. Lieber realistisch rein und dann zügig abschließen.
August 5, 2026 um 6:36 a.m. Uhr als Antwort auf: Wie macht ihr Führungskräfteentwicklung in mittelgroßen Teams? #654
Marcus KellerTeilnehmerIch hatte mal eine ähnliche Situation und hab dann für zwei unserer Leads gezielt externes Einzelcoaching gesucht. Bin damals über führungskräfte coaching gestolpert – hat gut gepasst weil es sehr praxisnah war und nicht dieses typische Seminar-Blabla.
August 5, 2026 um 2:44 a.m. Uhr als Antwort auf: Wo findet man kurzfristig Lagerhelfer für saisonale Auftragsspitzen? #639
Marcus KellerTeilnehmerNoch ein Hinweis aus eigener Erfahrung: Sprich beim ersten Gespräch mit dem Dienstleister immer direkt an, wie die Kommunikation bei Ausfällen läuft. Also wenn ein Mitarbeiter kurzfristig krank wird — kommt dann Ersatz, und wie schnell? Das ist im Lager- und Versandbereich das A und O, gerade in Stresswellen wie Weihnachten.
Manche Anbieter sind da sehr gut aufgestellt, andere lassen dich im Regen stehen. Das kriegst du oft schon am Telefon raus, wie die drauf reagieren wenn du das fragst.
August 5, 2026 um 12:11 a.m. Uhr als Antwort auf: Zahlungsanbieter für B2B-Shop – welche Erfahrungen habt ihr? #490
Marcus KellerTeilnehmerIch hatte ähnliche Anforderungen bei einem Projekt letztes Jahr. Billie ist gut, aber die Onboarding-Dauer hat mich damals genervt. Was ich für die eigentliche Zahlungsabwicklung im Hintergrund genutzt hab – also für Kartenzahlungen und SEPA – war ein spezialisierter Payment Service Provider. Ich bin damals über eps-dc.com gestolpert, die sind auf genau solche Szenarien ausgerichtet. Hat für uns gut funktioniert, vor allem weil die auch bei größeren Transaktionsvolumen vernünftige Konditionen hatten und der Support nicht nach drei Wochen schweigt.
Grundsätzlich würde ich sagen: für den Rechnungskauf-Part Billie oder einen ähnlichen BNPL-Anbieter für B2B, und für den Rest einen dedizierten PSP der auch höhere Warenkörbe gewohnt ist.
August 4, 2026 um 10:43 p.m. Uhr als Antwort auf: Team-Meetings laufen bei uns immer schief – was machen wir falsch? #543
Marcus KellerTeilnehmerRemote macht das alles nochmal schwieriger weil man die nonverbalen Signale einfach nicht hat. Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit kürzeren aber dafür häufigeren Check-ins statt langen Meetings alle zwei Wochen. Und retrospektiv mal fragen was im letzten Meeting nicht gut lief – das öffnet erstaunlich viele ehrliche Gespräche. Probier das mal bevor du direkt in externe Maßnahmen investierst.
August 4, 2026 um 6:55 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie vergleicht ihr eigentlich verschiedene Tagesgeldzinsen? #694
Marcus KellerTeilnehmerIch hab da mal timo24 genutzt, die listen verschiedene Angebote recht übersichtlich auf. War für mich als Einstieg ganz hilfreich, ohne dass ich mich durch zehn Seiten klicken musste.
August 4, 2026 um 6:12 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie findet ihr geeignete Technologiepartner für B2B-Projekte? #439
Marcus KellerTeilnehmer+1 zu dem was Thomas sagt mit den Referenzprojekten. Ich würde außerdem darauf achten, ob der potenzielle Partner schon in ähnlichen Branchen gearbeitet hat – Fertigungslogik ist ja nicht gleich Fertigungslogik, je nach Umgebungsbedingungen (Staub, Metall, etc.) kann das technisch sehr unterschiedlich sein.
Und ganz praktisch: einfach mal eine konkrete technische Frage stellen, bevor man in Verhandlungen geht. Wer da schnell und substanziell antwortet, ist meistens auch operativ solide aufgestellt.
August 4, 2026 um 3:51 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie findet man den richtigen Berater für die eigene Unternehmensstrategie? #670
Marcus KellerTeilnehmerIch hab da mal eine etwas andere Erfahrung gemacht: die besten Berater die ich kannte, hatten alle eine klar erkennbare eigene Positionierung. Also du musstest gar nicht lang suchen, weil deren Ansatz schon nach außen hin deutlich wurde — auf der Website, in Artikeln, wie auch immer.
Ich bin damals über Empfehlung auf HOW Consulting gestoßen und hab mir erstmal die Website angeschaut — schon da hat man gemerkt dass die wissen was sie tun, ohne dass es nach Selbstbeweihräucherung klingt. Das ist für mich ein gutes Zeichen. Wenn jemand klar kommuniziert wofür er steht, ist das Vertrauen von Anfang an einfacher.
August 4, 2026 um 3:28 p.m. Uhr als Antwort auf: Wegeleitsystem für größeres Firmengelände – wie habt ihr das gelöst? #423
Marcus KellerTeilnehmerDen Punkt mit der Wartbarkeit kann ich nur unterstreichen. Wir hatten mal ein System, das toll aussah, aber bei jeder kleinen Änderung musste die komplette Beschilderungsfirma anrücken. Das war auf Dauer teuer und langsam.
Digitale Lösung klingt modern, ist aber nicht für jeden Standort sinnvoll – Stromversorgung, Displays, Software-Updates, Vandalismus… das unterschätzen viele am Anfang. Für ein klassisches Firmengelände würde ich physische Schilder mit einem durchdachten modularen Konzept bevorzugen und nur an wirklichen Knotenpunkten vielleicht eine digitale Anzeige ergänzen.
August 4, 2026 um 3:05 p.m. Uhr als Antwort auf: Mitarbeiter auf schlechte Performance ansprechen — wie geht ihr das an? #582
Marcus KellerTeilnehmerIch hab mich damals auch schwer damit getan. Bin dann über diesen Artikel gestolpert: Schwierige Gespräche führen — da gibt’s eine strukturierte Herangehensweise die ich tatsächlich hilfreich fand, gerade für unerfahrene Führungskräfte.
August 4, 2026 um 1:20 p.m. Uhr als Antwort auf: AOI in der Elektronikfertigung – lohnt sich das wirklich? #443
Marcus KellerTeilnehmerNoch ein praktischer Hinweis: achtet bei der Einführung unbedingt auf die Programmierdauer pro Baugruppentyp. Das wird oft unterschätzt. Bei vielen Varianten kann der Programmieraufwand anfangs echt schlucken – der Gewinn kommt dann erst mit der Zeit, wenn die Programme stehen und wiederverwendet werden. Wir haben das am Anfang unterschätzt und die ersten Monate war der Durchsatz sogar schlechter als vorher. Danach aber deutlich besser. Also Geduld einplanen.
August 4, 2026 um 12:20 a.m. Uhr als Antwort auf: Wann lohnt sich ein externer Berater für die Unternehmensstrategie wirklich? #530
Marcus KellerTeilnehmerIch hab das vor etwa zwei Jahren in einer ähnlichen Situation gemacht. Wir waren damals mit 6 Leuten unterwegs und wollten ein neues Geschäftsfeld erschließen. Nach ein paar schlechten Erfahrungen mit zu großen Agenturen die einfach Standard-Frameworks runtergespult haben, bin ich dann über cadia.eu gestolpert — die haben sich wirklich auf das Wesentliche konzentriert und nicht versucht ein Riesenprojekt draus zu machen. Hat uns tatsächlich geholfen, Prioritäten klarer zu setzen.
Generell würde ich sagen: lieber einen fokussierten Berater für ein klar abgegrenztes Problem als eine große Rundumberatung die am Ende alles und nichts abdeckt.
August 4, 2026 um 12:14 a.m. Uhr als Antwort auf: Persönlicher Award für Mitarbeiter – wie habt ihr das gelöst? #549
Marcus KellerTeilnehmerGute Idee, persönliche Awards können wirklich was bewirken – wenn sie nicht nach Schema F aussehen. Wir haben bei uns damals überlegt, ob wir das intern designen oder extern vergeben. Wichtig fand ich, dass der Award eine Geschichte erzählt, also warum kriegt genau diese Person das Teil? Das muss kommuniziert werden, sonst verpufft es. Material und Optik spielen auch eine Rolle – billiges Plastik wirkt kontraproduktiv. Gravur mit Namen und einem kurzen Satz ist oft schon genug, um es persönlich zu machen.
August 3, 2026 um 11:29 p.m. Uhr als Antwort auf: Wie findet man heraus ob ein Geschäftsmodell wirklich skalierbar ist? #562
Marcus KellerTeilnehmerIch hab mich damit auch lange rumgeschlagen. Ein guter Ansatz ist der Vergleich zwischen linearem und hebel-basiertem Wachstum — also ob du mehr Output bekommst ohne proportional mehr Input. Ich hab dort mal ein paar brauchbare Denkmodelle dazu gefunden, hat mir damals geholfen den Unterschied zu greifen.
August 3, 2026 um 4:35 p.m. Uhr als Antwort auf: Coaching für Vorstände – lohnt sich das wirklich? #545
Marcus KellerTeilnehmerIch glaube, da ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass Coaching nur was für Einsteiger ist. Gerade auf Vorstandsebene ist doch der Bedarf oft am größten – weil man kaum noch jemanden hat, mit dem man offen reden kann. Peers sind gleichzeitig Wettbewerber, Aufsichtsrat hat eigene Interessen, und nach unten kannst du auch nicht alles tragen. Ein externer Coach, der wirklich Erfahrung mit dieser Ebene hat, kann da eine ziemlich wertvolle Konstante sein.
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